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Kommunikationworkshops:
Körpersprache in Politik,Wirtschaft und Familie
Symbolik des Körpers und Rituale als Kommunikationsmittel
Die nonwerbale Kommunikation zwischen der Gruppe und dem Lehrer
AUS DEM SEMINARINHALT:
A. Techniken in der Pantomime
B. Theorie
SPRACHE: Die Workshops werden auf Deutsch und auf Englisch gehalten. Auf Wunsch werden die theoretischen Teile gedolmetscht.
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Körpersprache in Politik,Wirtschaft und Familie
Das Seminar setzt sich aus einem theoretischen und einem praktischen Teil zusammen. Im theoretischen Teil sollen die Kenntnisse vermittelt werden, die notwendig sind, um die praktischen Fertigkeiten bewußt anzuwenden. Diese Fertigkeiten werden dann im zweiten, praktischen Teil des Seminars eingeübt.
AUS DEM SEMINARINHALT:
KÖRPERSPRACHE UND SOZIALE BEZIEHUNGEN
Körpersprache und elementare zwischenmenschliche Kontakte und Akte: Gruß, Dank und Abschied
Die Rolle der Körpersprache in der Kommunikation: Beispiele aus dem täglichen Leben sowie aus dem Bereich des Theaters
Emotionen (z. B. Wertschätzung), Positionen und komplizierte Informationen mit minimalem Einsatz körpersprachlicher Mittel mitteilen.
Was teilen wir mit den verschiedenen Körperteilen mit? Anatomie und Körpersprache
Die Rolle der Körpersprache beim Knüpfen sozialer Beziehungen
Einführung in die Methoden, die positive Haltungen und Emotionen hervorrufen
Die Bedeutung des Raumes zwischen Menschen, die Bedeutung der Körperhaltung im Sitzen und im Stehen, mimetisches Verhalten, die Rolle des Gesichtsausdruckes, die Intonation und die Rolle von Fragen und Pausen, die Gestik.
Authentizität und Künstlichkeit in der Körpersprache und ihre Wechselwirkungen mit der Entwicklung sozialer Beziehungen
Übungen
Die Teilnehmer sollen in kleinen Szenen die Begegnung mit anderen Menschen in typischen Alltagssituationen darstellen. Die gewählte Ausdrucksform wird dann analysiert, um die offenen und versteckten Aussagen, die im spontanen Verhalten geäußert wurden, aufzuzeigen.
Die Teilnehmer sollen kleinere Szenen nach Vorgabe des Seminarleiters spielen. Der Leiter wird versuchen, anhand der Eindrücke der anderen Teilnehmer und unter Einbeziehung der Individualität des jeweiligen Teilnehmers die Ausdrucksformen zu korrigieren. (Ausdrucksmöglichkeiten können je nach Art des Menschen, der sich ihrer bedient, unterschiedlich sein.)
KÖRPERSPRACHE ALS ÜBERZEUGUNGSMITTEL:
Prinzipien des Überzeugens mittels der Körpersprache
Eine Beziehung zwischen Sender und Empfänger herstellen, Zugänglichkeit hervorrufen, dem Hörer mittels Gestik, Intonation, Pausen und Gesichtsausdruck zu besserem Verständnis verhelfen, nonverbale Zuschauerreaktionen verstehen.
FERNSEHEN
Einführung in die Besonderheiten von mediengerechter Darstellung
Wie zeigt die Kamera die Person? Unterschiede der Wahrnehmung via Fernsehen und im Alltag. Wie sollte man sich zur Kamera stellen? Die Bedeutung des Raumes.
Arten von TV-Sendungen
Kurzinterviews, längere Reden, öffentliche Diskussionen, die Selbstdarstellungen und spezifische grundlegende Strategien.
Übungen in nonverbalen Techniken
SPRACHE: Das Seminar wird auf Deutsch und auf Englisch gehalten. Auf Wunsch werden die theoretischen Teile gedolmetscht.
Die nonwerbale Kommunikation zwischen der Gruppe und dem Lehrer
Oft glauben wir, daß wir lediglich mittels der gesprochenen Worte unterrichten. Im Unterricht spielt die nonverbale Komponente, jedoch, eine nicht weniger bedeutende Rolle. Denn nur bei einer guten nonverbalen Kommunikation kann eine gute Kommunikation auch auf verbaler Ebene entstehen.
In diesem Kurs werden wir grundlegende Regeln und Methoden bezüglich der nonverbalen Kommunikationskanäle zwischen dem Lehrer und den Lernenden vorstellen. Es werden verschiedene Methoden veranschaulicht, mit dessen Hilfe die Kommunikation verbessert werden kann. Durch die praktischen Übungen haben die Kursteilnehmer die Möglichkeit, sich diese Methoden schon während des Kurses anzueignen.
Der Kurs richtet sich sowohl an Lehrer als auch an Lernende (Schüler, Studenten, Erwachsene). Die Lehrer können ihre pädagogischen Fähigkeiten verbessern, während die Lernenden Methoden erlernen können, die zu einer effizientere Teilnahme am Unterricht führen.
Symbolik des Körpers und Rituale als Kommunikationsmittel
Händeschütteln, Umarmungen, mit der Hand winken und das Küssen sind Beispiele von körperlichen Ritualen. Diese körperlichen Rituale spielen bei der zwischenmenschlichen Kommunikation eine sehr wichtige Rolle, ohne sie wäre unsere Kommunikation sehr mangelhaft und irreführend. Um sie effizient einsetzen zu können, müssen jedoch die Prinzipien der Bedeutung von körperlichen Ritualen verstanden werden. Besonders in der Begegnung mit anderen Kulturen ist es von großer Wichtigkeit zu wissen, welche Prinzipien die Bedeutung von den jeweiligen körperlichen Ritualen bestimmen, um dadurch unangenehme Missverständnisse, die ansonsten entstehen könnten, zu verhindern.
Wir wollen im Laufe des Workshops Prinzipien erklären, die die Bedeutung von körperlichen Ritualen bestimmen. Diese Prinzipien werden mittels verschiedener Beispiele veranschaulicht. Wir werden dabei zeigen, daß gewisse Elemente der körperlichen Rituale relativ (d.h. von Kultur und Gesellschaft abhängig) während andere universal sind (sie wiederholen sich in jeder Kultur, da sie tief in der menschlichen Natur verwurzelt sind).
Neben verschiedener Beispiele aus dem täglichen Leben, werden wir auch Beispiele von Ritualen untersuchen, die in Gemälden dargestellt sind (z. B. in der Mona Lisa von Leonardo da Vinci) im weiteren Rituale, die im Savoir-vivre beschrieben sind und religiöse Rituale (aus dem alten Griechenland, Christentum, Hindu, etc.). Wir werden auch Videomaterial untersuchen mit Sequenzen von typischen Ritualen unserer Zeit, wie wir sie von den Massenmedien zu sehen bekommen.
Achtung: Die Veranstalter behalten sich das Recht vor, wenn nötig Änderungen vorzunehmen
Auf Wunsch können die Kurse auch für Firmen und Schulen durchgeführt werden.
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